Part 5

02:51 2 Comments A+ a-

Yey, ich hab gestern von meinem Bruder eine neue Tastatur geschenkt bekommen. So eine mit flachen Tasten, ähnlich wie bei einem Laptop. Ihr kennt die Dinger sicher ^^ . Und weil ich es liebe mit dem Ding zu tippen gibts heute mal wieder einen Teil meiner Geschichte :) . Aber nicht wundern, falls Fehler auftreten, die "C" und die "I" Taste sind ein wenig schwerfälliger als die anderen, da muss ich mich erstmal dran gewöhnen ^^.

Die restlihen Teile wie immer hier:

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Nun zur Geschichte:

"Anscheinend weißt du nicht mal, wer dein Freund und wer dein Feind ist.", fügte Ayden mit shon unheimlich ruiger Stimme hinzu.
"Ich weiß, dass ich dich nicht zu meinen Freunden zählen wll.", entgegnete Diane hastig.
"Nun, ich bin auh nicht besonders scharf drauf mih mit einem Menschen anzufreunden, aber ich habe deinem Vater versprochen auf dich aufzupassen und ich halte mich immer an meine Versprechen.", antwortete Ayden und er sprach das Wort Mensch so verächtlich aus, dass Dianes Furht innerhalb von Sekunden Wut wich. Es war niht leicht für sie die Fassung zu wahren, doch sie schaffte es.
"Warum sollst du denn auf mih aufpassen? Und könntest du wohl in Zukunft etwas weniger herablassend sein, wenn es um meine menschliche Herkunft geht?".
Ein leises Lachen erklang von dem Dämon, welches Diane einen kalten Schauer über den Rücken laufen ließ.
"Ich spreche das Wort Mensch genauso aus, wie du vermutlich das Wort Dämon aussprichst und ih werde damt nicht aufhören, nur weil du dih gekränkt fühlst. Aber zurück zum Thema. Dein Vater hat dir eine Kette geschenkt, als du noch ein Baby warst. Er hat sie dir in de Wiege gelegt, kurz bevor er starb. Eine goldene Kette mit einem gläsernen Medallion daran, in dem sich eine kleine, schwarze Feder befindet.".
Erstaunt fasste Diane sich an ihren Brustkorb, an die Stelle, wo der Anhänger ihrer Kette ruhte. Sie wusste von ihrer Mutter schon, woher diese Kette stammte, doch wie konnte es jemand anders wissen? Sie hatte nie jemandem davon erzählt und ihre Mutter auch nicht.
"Woher, woher weißt du das?". Ihre Stimme klang leise und verunsichert.
Ayden bedachte die Frage mit einem gleichgültigen Schulterzucken, das die junge Frau fast zum rasen brachte.
"Ih war dabei.", sprach er mit noch gleihgültigerem Tonfall. "Worum es aber eigentlich geht, und dafür muss ih etwas weiter ausholen, diese Feder stammt aus einer Zeit, als sowohl die mähtigen Erzengel, als auch die Teufel, die Fürsten der Hölle noch lebten. Damals hing sie allerdings noh an einem Flügel, an Luzifers Flügel um genau zu sein. Luzifer war der mächtigste aller Teufel und bevor er starb riss er sich eine Feder aus seinem Flügel, bannte all seine Maht darn und versteckte sie, auf das der Finder dieser Feder genügend Macht besitzen würde um über die Hölle zu herrschen, denn er ertrug den Gedanken nicht, dass die Dämonen das Sagen haben sollten. doch niemand fand die Feder ehe alle Teufel gestorben waren. Sie wurde erst vor etwa hundert Jahren gefunden. Von deinem Vater. Er wusste um die Macht der Feder, doh hatte er niht bedacht, wie schnell sich der Fund rumsprechen würde. Bald schon waren alle Engel und Dämonen auf der Jagd nach ihm und er war als niederer Dämon nich einmal mit der Feder stark genug den Angriffen stand zu halten. Denn sie verleit keine neuen Kräfte, sie verstärkt nur die vorhandenen. Also gab er die Feder dir und legte einen Zauber über dih, der deine Kräfte bannt und dich für Engel und Dämonen unauffindbar macht. Leider hält so ein Tauber nicht ewig. Nun, da der Bann erloschen ist bin ich auf seine damalige Bitte hin hier um dich und die Feder vor möglichen Angreifern zu beschützen.".
Diane wollte etwas sagen, doh blieben ihr die Worte im Hals stecken. Der Himmel und die ganze Hölle würden sie fortan jagen. Diese Erkennt nis machte sie sprachlos. Erst nach einigen Minuten fand sie ihre Stimme wieder.
"Dann gebe ich das Ding an die Engel ab.".
"Hmm...prinzipiell keine schlechte Idee.", erwiderte Ayden nachdenklich. "Die Erzengel hätten schon dafür gesorgt, dass die Feder in die richtigen Hände fällt. Aber die Erzengel sind seit einigen hundert Jahren tot und die Engel haben de Schnauze gestrichen voll von euch. Ihr zerstört euren Planeten, Gottes Werk, und mit Luzifers Feder hätten sie das richtige Mittel euch alle auf einen Schlag zu vernichten.".
Wieder schwieg Diane für eine Weile. Sie fragte sih, ob es wirklich möglich war, dass ein Engel so etwas tat. Tabris hätte sie vor wenigen Minuten noch Lab und Leben anvertraut, nur weil er sich als Engel offenbart hatte. Sie konnte einfach nicht glauben, was Ayden ihr da erzählte.
"Bist du dir sicher,", begann sie zögernd. "Dass nicht eigentlich ihr Dämonen das vorhabt?".
Wieder erschallte Aydens grimmiges Lachen.
"Nein, das wäre ziemliher Schwachsinn. Ihr seid die beste Ware, die wir je hatten.".
"Ware?", brach Diane wütend heraus. "Ihr handelt mit uns? Wie krank muss man sein um mit dem Leben anderer zu handeln?".
Der Dämon zog eine Augenbraue hoch, als würde er Dianes Wutausbruh nicht im geringsten verstehen.
"Seit es euch gibt handelt ihr Menschen mit Tieren und wir Dämonen handeln genauso lange mit euch Menschen, wo ist der Unterschied. Ihr handelt genauso mit dem Leben anderer, wie wir.".
Diane öffnete den Mund um etwas zu sagen, entshloss sich jedoh zu schweigen, da sie nicht wusste, was sie dem entgegen setzen sollte.
"Na, sprachlos?", erkundigte Ayden sich mit schadenfrohem Grinsen.

So, das wars für heute erstmal wieder. Und ich bin immernoch nicht mit dem ersten Kapitel durch, ihr dürft euch also auch noch auf einen sechsten Teil freuen :D . Ich hoffe es gefällt euch auch dieses Mal wieder.

2 Kommentare

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Nadine
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22. Juli 2012 um 04:36 delete

Danke Liebes da werd ich ja rot *-* hihi

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22. Juli 2012 um 12:38 delete

schönes Buch bis jetzt ;) ihr dürft gespannt sein :D

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