Diaries of a devil

23:54 2 Comments A+ a-

Okay, nahdem ich für meine letzte Leseprobe immer so liebe Kommentare bekommen habe wage ich mal einen Sprung und stelle noch eine zweite online, auch wenn ich ein wenig Bammel habe. Diese Geschichte heißt Diaries of a devil und ist...sowas wie mein Baby, es war meine allererste Geschichte und sie umfasst inzwischen sage und schreibe fünf Bände, am sechsten schreibe ich grade und nebenbei am Expose für den ersten Teil, mit ganz viel Glück gibt es das Buch also bald im Laden zu kaufen ;D . Aber ich bitte euch, da ich so sehr an dieser Geschichte hänge, ich bin zwar immer offen für konstruktive Kritik, aber bitte, achtet auf eine freundliche Formulierung.

So, nun aber los. Was ihr zu lesen bekommt ist der Anfang der Geschichte und nur ein Traum der Protagonistin, soviel sei schonmal verraten.

Die Erde bebte. Tausende Männer marschierten durch die karge Wüste. Von der Höhle in der ich mich verschanzt hatte konnte ich nicht viel erkennen. Was ich sah war, dass die Männer kämpften, eine riesige Schlacht. Auf der einen Seite wunderschöne Engel und auf der anderen grausame Dämonen. Mit Schwertern, Messern und bloßen Krallen stürmten sie auf einander zu. Ein blutiges Gefecht. Der staubige Boden färbte sich schnell blutrot.

Plötzlich, wie aus heiterem Himmel, stand einer der Engel vor mir. Er hatte langes, blondes Haar, blaue Augen mit einem leichten Goldschimmer und riesige, weiße Flügel. Völlig geblendet von seiner Schönheit achtete ich nicht darauf, was er tat. Er hob sein gewaltiges Schwert über die Schulter. Der Engel holte zum Schlag aus. Da verstand auch ich endlich, was er vorhatte. 'Der will mich umbringen', schoss es mir durch den Kopf. Ich kniff die Augen zu und biss die Zähne zusammen. Panik machte sich in mir breit. Sämtliche Muskeln in meinem Körper verspannten sich, wartend auf den Schmerz, den der Schwerthieb verursachen würde. Vergebens. Das Einzige, was ich wahrnahm war ein lautes Klirren, als würde Metall auf Metall geschlagen. Jemand hatte mich gerettet. Das nächste was ich hörte war eine seltsam bekannte Stimme die rief: „Nein, Michael, Sie bekommst du nicht!“.

Langsam und ängstlich öffnete ich die Augen. Vor mir sah ich einen großen, gut gebauten Mann dessen langes, schwarzes Haar bei jeder Bewegung durch die Luft wirbelte. Seine Augen waren blutrot und fest auf seinen Gegner gerichtet. Auf dem Kopf hatte er zwei spitze Hörner und auf dem Rücken riesige schwarze Flügel. Der Mann stand seitwärts vor mir und kreuzte die Klinge mit dem Erzengel Michael. Mein Herz begann zu rasen. In diesem Moment tauchte ein zweiter Engel auf und stieß ihm ein Schwert von hinten durch die Schulter. Der Dämon vor mir schrie laut auf, ließ sein Schwert fallen und sank erschöpft auf die Knie.


Und nun bin ich sehr gespannt, was ihr davon haltet ;)

2 Kommentare

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Nadine Fuchs
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13. September 2012 um 08:34 delete

passiert ist nichts aber es geht mir furchtbar bin alleine daheim und niemand hat zeit

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Nadine Fuchs
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15. September 2012 um 02:06 delete

Danke ♥ Heute geht es mir schlecht ich hab Kopfweh und kann nicht unter Leute

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